Surfcamp Rügen 2017

Gleich nach der verkehrsmäßig reibungslosen Anreise ging es in die Bungalows des Quartiers. Diese sind einfach aber zweckmäßig. Lediglich der morgendliche und abendlich Weg zum Bad –ähnlich wie bei einem Campingplatz-
war gewöhnungsbedürftig und auch die wirkliche Notwendigkeit eines Toilettenbesuchs hat man nachhaltig geprüft bevor man sich auf die Wanderung dorthin begab.

Gegen 16:00 Uhr ging es dann zur Surfschule, zur Materialausgabe und zu einem ersten Versuch auf dem Wasser. Tag 2 und 3 wurde dann eifrig früh und nachmittags gesurft. Die Windverhältnisse waren optimal und die Surfschule ist sehr empfehlenswert, das Personal freundlich und kooperativ.

Die Mahlzeiten im Quartier fanden zum Frühstück und Abendessen in Buffetform statt und mittags gab es ein Lunchpaket. Das Essen war sehr gut. Auch unabhängig vom Surfen gab es auf dem Gelände des Quartiers viele
Beschäftigungsmöglichkeiten für jedermann.

Insgesamt waren die Tage lehrreich, erlebnisreich und gesellig.

Ein großes Dankeschön an Herrn Hompesch.

Über diesen Beitrag

Rubrik: Berichte & Rückblicke

Veröffentlicht: am 26.07.2017

Autor: Gräfin von Plettenberg

Bildnachweis: Vielen Dank an Herrn Hompesch für die Fotos.