Schulträgerverein Johanneum Hoyerswerda e.V.
Ziele:
Der Verein fördert Bildung und Erziehung auf der Grundlage christlicher
Werte.
Er ist insbesondere Träger eines Gymnasiums und kann außerdem Träger
von
Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe sein. Daneben fördert er auch
die Aus-,
Fort- und Weiterbildung von Pädagogen, von Mitarbeitern seiner
Einrichtungen
sowie von Eltern.
Damit verfolgt der Verein ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke
im
Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der
Abgabenordnung.
Der Verein und die Schule stehen allen Menschen unabhängig von Religion,
Konfession, Weltanschauung, Volks- oder Staatsangehörigkeit
offen.
Religiöse Bindung ist keine Voraussetzung, die Schule orientiert auf
Leistungen
in modernen Wissenschaften, in künstlerischer, technischer und
naturwissen-
schaftlicher Innovation. Der Träger steht bewusst in der
christlichen Tradition
Europas und vermittelt von diesen Wurzeln aus Kontakt
zu allen Ländern,
Völkern, Religionen und Künsten.
Die Mitglieder folgen dem Grundsatz Friedrich
Fröbels:
„Erziehung ist Beispiel und Liebe, sonst
nichts.“
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ehemalige Mitglieder:
Armin von Wietersheim († 17.10.2007)
Martin Schmidt - Gründungsmitglied (Mitgliedschaft am 31.05.2008 beendet)
Birgitta Mogge-Stubbe - Gründungsmitglied (Mitgliedschaft am 01.01.2009 beendet)
Heinrich Stubbe - Gründungsmitglied (Mitgliedschaft am 01.01.2009 beendet)
Josef Kraus (Mitgliedschaft am 13.10.2009 beendet)
Zitate:
„Gerade das Johanneum wird auch gegenwärtig in seiner Funktion als
„Diese Schule ist ein Juwel zwischen Berlin und Dresden, die
einzige
Schule in Trägerschaft eines Vereins, die den Eltern die Freiheit
gewährt,
in dieser Region eine christliche Schule wählen zu können. Der
große
Einsatz gerade auch der Eltern für diese Schule hat gezeigt, wie
wichtig
es für Eltern ist, diese Freiheit der Wahl zu haben. “
Dr.
Doris Sennekamp
„In der Schulgemeinde haben sich Christen und engagierte
verant-
wortungsbewusste Bürger in aller Angefochtenheit ihres
Glaubens
und Denkens zusammengefunden, um mit dieser Schule einen
christlichen
Dienst an Menschen zu leisten. Dieser geschieht als Erziehung an
vielen
unterschiedlichen Menschen auch an solchen, die nicht glauben, und
in
Respektierung ihrer Freiheit.“
Professor Dr. Wolfgang
Marcus
„Wir haben gesehen, wie diese Schule ihre Angebote und ihr
christli-
ches Profil im Laufe der Jahre immer besser in das Leben unserer
Stadt
und des Umlandes eingebracht hat. Wir denken an das
freundliche,
einander achtende Miteinander verschiedener Konfessionen und
Nicht-
christen. Das ist für uns gelebte Ökumene.“
Gemeindekirchenrat
der Johanneskirchengemeinde Hoyerswerda
„Wir machen christliches Denken ohnehin viel zu stark an
Kirchenmit-
gliedschaft fest, das ist in orthodoxen Kirchen ganz anders...
Nein; ich
finde, das Johanneum steht gut in Hoyerswerda. Wir wollen ja
nicht
missionieren, wir unterbreiten ein Angebot für den, der es annehmen
will.
Der Trägerverein ist ökumenische orientiert, Evangelische und
Katholiken
munter durcheinander, deshalb "christlich". Das Johanneum steht
aber
selbstveständlich auch Kindern offen, die nicht getauft sind, wenn
sie
eine bewusst christlihce Schule besuchen wollen."
Professor Dr.
Richard Schröder
„Das Johanneum ist als christlich ausgerichtetes Gymnasium keine
'Stadt-
schule', begrenzt auf die Stadt Hoyerswerda und in Konkurrenz zu
den
städtischen Gymnasien, sondern es ist als 'Angebotsschule' gedacht
für
Eltern und Schüler in einem Umkreis von 40–50 km, die das Ange-
bot einer
christlichen Erziehung wahrnehmen möchten.“
Der Vorstand
„Ich habe weder Kinder noch Verwandtschaft, die auch nur entfernt
mit
dem Johanneum etwas zu tun hätten. Privat-persönlich könnte mir
diese
Sache also vollkommen egal sein. Trotzdem bin ich für ein Johan-
neum in
Freier Trägerschaft, für ein Christliches Schulzentrum. Weil ich
glaube, dass
ein solches Modell mit den richtigen Leuten an der Spitze
funktionieren kann
und wird.“
Uwe Jordan
„Das Johanneum ist ja eine sehr lebendige Tradition; eine,
die
geradewegs in die Zukunft weist und unbedingt eine Fortsetzung
haben
muss. So eine Bildungsstätte strahlt doch weit über die Stadt-
mauern hinaus,
sie ist eine 'Landmarke', die der Stadt gut tut.“
Ernst-Alexander Freiherr
von Gersdorff
„Dieser Mut, slebst etwas für Dinge zu tun, die man für
wichtig hält,
wenn andere Instutionen nicht dazu bereit sind. Wie
schön, wenn Schüler in
dieer Schule von diesem Mut auch für ihr
eigenes Leben lernen
können.“
Hans Christoph Graf Schweinitz
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