Geschichte
- Gründung: 21. August 1992 mit 12 Lehrern und 172 Schülern
- Grundsteinlegung für den Neubau: 21. August 1995
- Einweihung des Neubaus: 21. August 1996
- staatliche Anerkennung des Johanneums: Juli 1996
- erstes Abitur: Juli 1997
- 21. August 2002: 10jähriges Bestehen
- 01.08.2005: Schule geht in Trägerschaft des „Schulträgervereins Johanneum Hoyerswerda e.V.“ über
- Schuljahr 2005/2006:
ca. 400 Schülerinnen und Schüler und 39 Lehrer
- 21. August 2007: 15jähriges Bestehen
- Schuljahr 2007/2008:
489 Schülerinnen und Schüler und 39 Lehrer
- Schuljahr 2008/2009:
488 Schülerinnen und Schüler und 46 Lehrer
- Schuljahr 2009/2010:
486 Schülerinnen und Schüler und 44 Lehrer
- Schuljahr 2010/2011:
495 Schülerinnen und Schüler und 42 Lehrer
- Schuljahr 2011/2012:
514 Schülerinnen und Schüler und 43 Lehrer
- je ein Drittel der Schüler sind evangelisch, katholisch bzw. konfessionslos
- etwa die Hälfte der Schüler kommt aus Hoyerswerda, die anderen aus der Umgebung (Spremberg, Königswartha, Senftenberg, Wittichenau, Bautzen, Cottbus, Ruhland usw.)
Profile (Klassen 8-10)
- Profil „Naturwissenschaften plus“: Naturwissenschaften in gesellschaftlicher Verantwortung
- Sprachliches Profil: Erlernen der 3. Fremdsprache (Griechisch und seit dem Schuljahr 2008/09 Spanisch)
Fremdsprachen
- 1. Fremdsprache: Englisch (ab Klasse 5); im Witaj-Projekt: Sorbisch ab Kl. 5 mit Geografie in sorbischer Sprache
- 2. Fremdsprache: Latein, Russisch oder Französisch (ab Klasse 6)
- 3. Fremdsprache: Griechisch (ab Klasse 8) oder Spanisch (ab dem Schuljahr 2008/09, ab Klasse 8)
- AG - Spanisch jahrgangsübergreifend
- AG - Griechisch jahrgangsübergreifend
- AG - Sorbisch jahrgangsübergreifend
Das Besondere des Johanneums
- Orientierung an christlichen Werten wie Toleranz, Nächstenliebe, gegenseitige Achtung und Hilfe
- Begleitung durch Schulpfarrer und Beratungslehrerin
- obligatorischer evangelischer oder katholischer Religionsunterricht
- leistungsorientierter Unterricht nach sächsischem Lehrplan
- Partnerschaftsbeziehungen zu Schulen in Polen und Tschechien
- ausgewählte Schule im Bundesprojekt "Jugend und Umwelt"
- Pädagogische Leitgedanken des Johanneums:
Schüler, Eltern und Lehrer des Johanneums verstehen sich als Schulgemeinde.
Dieser Gemeinschaftsgedanke prägt das Leben am Johanneum.
Grundlage der Gemeinschaft, des Lehrens und Lernens ist das christliche Gottes- und Menschenbild, das sich an der biblischen Botschaft von Versöhnung, Gerechtigkeit, Frieden, Bewahrung der Schöpfung und Nächsten- und Feindesliebe orientiert.
Dadurch:
- werden Unterrichtsangebote offener und mitbestimmbar,
- wird Verantwortung für alle immer wieder erfahrbar,
- wird besonders die Förderung des einzelnen durch die Gemeinschaft möglich,
- werden Probleme und Konflikte austragbar und weitgehend lösbar.
Ziel der kirchlich - schulischen Bildungsarbeit im Johanneum ist es, die Schülerinnen und Schüler auf der Basis von umfangreichen Kenntnissen und Fähigkeiten zu Eigenverantwortlichkeit und Gesamtverantwortung in Schule, Kirche und Gesellschaft zu führen.
Schulgeld
- 56,21 Euro pro Monat; Ermäßigungen für Geschwisterkinder und sozial Schwache; Stipendien- und Spendenfonds; Vergabe durch Elternrat
- Eltern schliessen mit dem Träger der Schule einen Schulvertrag ab
- weitere Informationen zum Thema Schulgeld finden Sie hier
Gebäude und Ausstattung
- attraktives Gebäude mit allen Möglichkeiten eines dreizügigen Gymnasiums
- moderne Fachkabinette für die Naturwissenschaften
- zwei Computerkabinette
- großzügige Arbeits- und Ausleihbibliothek
- helle Mensa mit alternativem Essenangebot
- vielseitig verwendbare Aula mit großen Foyer
- Raum der Stille
- Freizeitmöglichkeiten: Freizeittreff, Schulclub, Tischtennis, Judo, begrünter Außenbereich; Beach-Volleyball
Die Ausstattung unserer Computer- und Fachkabinette sowie des Beamerraums wurden aus Mitteln der Eruopäischen Union gefördert.

Termine in jedem Schuljahr
- Eröffnung des neuen Schuljahres in der Johanneskirche
- Klassenfahrten im Monat September
- Martinsfest
- Andachten in der Advents- und Passionszeit
- Tag der offenen Tür im Januar, danach Möglichkeit der Hospitation durch Grundschüler und deren Eltern und Beginn der Anmeldung
- Schulfasching im Februar
- Johannesfest am 24. Juni
- Galerie im Johanneum (ständig wechselnde Künstler)
- Johannesforum
Ausgestaltung des Schullebens durch:
- aktiven Elternrat und Schülerrat
- zentrale Entscheidungen in der Schulkonferenz
- Eltern-Lehrer-Seminare
- Information des Schulleiters durch Elternbriefe