Geschichte
Grundsteinlegung für den Neubau: 21. August 1995
Einweihung des Neubaus: 21. August 1996
staatliche Anerkennung des Johanneums: Juli 1996
erstes Abitur: Juli 1997
21. August 2002: 10jähriges Bestehen
01.08.2005: Schule geht in Trägerschaft des „Schulträgervereins Johanneum Hoyerswerda e.V.“ über
Schuljahr 2005/2006:
ca. 400 Schülerinnen und Schüler und 39 Lehrer
21. August 2007: 15jähriges Bestehen
Schuljahr 2007/2008:
489 Schülerinnen und Schüler und 39 Lehrer
Schuljahr 2008/2009:
488 Schülerinnen und Schüler und 46 Lehrer
Schuljahr 2009/2010:
486 Schülerinnen und Schüler und 44 Lehrer
Schuljahr 2010/2011:
495 Schülerinnen und Schüler und 42 Lehrer
je ein Drittel der Schüler sind evangelisch, katholisch bzw. konfessionslos
etwa die Hälfte der Schüler kommt aus Hoyerswerda, die anderen aus der Umgebung (Spremberg, Königswartha, Senftenberg, Wittichenau, Bautzen, Cottbus, Ruhland usw.)
Profile (Klassen 8-10)
Profil „Naturwissenschaften plus“: Naturwissenschaften in gesellschaftlicher Verantwortung
Sprachliches Profil: Erlernen der 3. Fremdsprache (Griechisch und seit dem Schuljahr 2008/09 Spanisch)
Fremdsprachen
1. Fremdsprache: Englisch (ab Klasse 5); im Witaj-Projekt: Sorbisch ab Kl. 5 mit Geografie in sorbischer Sprache
2. Fremdsprache: Latein, Russisch oder Französisch (ab Klasse 6)
3. Fremdsprache: Griechisch (ab Klasse 8) oder Spanisch (ab dem Schuljahr 2008/09, ab Klasse 8)
AG - Spanisch jahrgangsübergreifend
AG - Griechisch jahrgangsübergreifend
AG - Sorbisch jahrgangsübergreifend
Das Besondere des Johanneums
Orientierung
an christlichen Werten wie Toleranz, Nächstenliebe,
gegenseitige Achtung und Hilfe
Begleitung durch Schulpfarrer und Beratungslehrerin
obligatorischer evangelischer oder katholischer Religionsunterricht
leistungsorientierter Unterricht nach sächsischem Lehrplan
Partnerschaftsbeziehungen zu Schulen in Polen und Tschechien
ausgewählte Schule im Bundesprojekt "Jugend und Umwelt"
Pädagogische Leitgedanken des Johanneums:
Schüler, Eltern und Lehrer des Johanneums verstehen sich als Schulgemeinde.
Dieser Gemeinschaftsgedanke prägt das Leben am Johanneum.
Grundlage der Gemeinschaft, des Lehrens und Lernens ist das christliche Gottes- und Menschenbild, das sich an der biblischen Botschaft von Versöhnung, Gerechtigkeit, Frieden, Bewahrung der Schöpfung und Nächsten- und Feindesliebe orientiert.
Dadurch:
- werden Unterrichtsangebote offener und mitbestimmbar,
- wird Verantwortung für alle immer wieder erfahrbar,
- wird besonders die Förderung des einzelnen durch die Gemeinschaft möglich,
- werden Probleme und Konflikte austragbar und weitgehend lösbar.
Ziel der kirchlich - schulischen Bildungsarbeit im Johanneum ist es, die Schülerinnen und Schüler auf der Basis von umfangreichen Kenntnissen und Fähigkeiten zu Eigenverantwortlichkeit und Gesamtverantwortung in Schule, Kirche und Gesellschaft zu führen.
Schulgeld
56,21 Euro pro Monat; Ermäßigungen für Geschwisterkinder und sozial Schwache; Stipendien- und Spendenfonds; Vergabe durch Elternrat
Eltern schliessen mit dem Träger der Schule einen Schulvertrag ab
- weitere Informationen zum Thema Schulgeld finden Sie hier
Gebäude und Ausstattung
attraktives
Gebäude mit allen Möglichkeiten eines dreizügigen
Gymnasiums
moderne Fachkabinette für die Naturwissenschaften
zwei Computerkabinette
großzügige Arbeits- und Ausleihbibliothek
helle Mensa mit alternativem Essenangebot
vielseitig verwendbare Aula mit großen Foyer
Raum der Stille
Freizeitmöglichkeiten: Freizeittreff, Schulclub, Tischtennis, Judo, begrünter Außenbereich; Beach-Volleyball
Termine in jedem Schuljahr
Klassenfahrten im Monat September
Martinsfest
Andachten in der Advents- und Passionszeit
Tag der offenen Tür im Januar, danach Möglichkeit der Hospitation durch Grundschüler und deren Eltern und Beginn der Anmeldung
Schulfasching im Februar
Johannesfest am 24. Juni
Galerie im Johanneum (ständig wechselnde Künstler)
Johannesforum
Ausgestaltung des Schullebens durch:
aktiven Elternrat und Schülerrat
zentrale Entscheidungen in der Schulkonferenz
Eltern-Lehrer-Seminare
Information des Schulleiters durch Elternbriefe

