Das Johanneum ist ein Ort, an dem Schüler, Lehrer und Eltern unterschiedlicher Konfessionen das Trennende zwar erleben, aber das Gemeinsame und Verbindende unseres Glaubens hervorheben und so gemeinsam versuchen, christliches Leben für alle erfahrbar zu machen.
Das Wesen des Johanneums ist geprägt von einem engen und guten Verhältnis zwischen Eltern, Lehrern und Schülern, was nicht heißt, dass es keine Probleme gibt, aber durch den "Vorschuss an Vertrauen" zueinander gibt es auch immer wieder Wege, das menschliche Miteinander neu zu üben und zu gestalten. Das heißt für alle auch immer wieder neu anzufangen.
Das Johanneum ist für mich ein Ort des Lernens in Freiheit und Verantwortung, nicht nur für die Schüler, sondern auch für die Lehrer und die Eltern, denn auf diesem Weg, dem Namen "Christlichen Schule" ein Gesicht und Leben zu geben, sind wir alle gemeinsam unterwegs. Das ist nicht einfach und fordert von allen immer wieder auch große Bereitschaft.
Lydia Tietz
(Vorsitzende des Elternrates)
Das Johanneum ist eine außergewöhnliche Schule, an der die Freude am Lernen und Lehren spürbar ist. Im Gegensatz zu anderen Schulen sind dabei die Lehrer erstaunlich jung geblieben und Neuem sehr aufgeschlossen. Das Zusammengehörigkeitsgefühl aller Beteiligten wird sofort vermittelt, wenn man die Schule betritt.
Martin Bleidießel, Felixsee
Johanneum - ein Leuchtstern in der Stadt
Eine Schule, die unter großem Einsatz von Schülern, Lehrern und Eltern in einer Zeit, die von Wegzug, Rückgang und Trostlosigkeit geprägt ist, das Überleben geschafft hat.
Mit dem Wissen, dass dies nur möglich war, weil alle gemeinsam auf dem Weg waren und gekämpft haben.
Und in dem Bewusstsein, dass sie sich einen Schatz bewahrt haben, der sie trägt.
Beate Dietze
Das Johanneum ist für uns DIE Schule, wo sich jeder - egal ob Lehrer, Schüler, Mutter oder Vater - mit seinen eigenen Ideen und ganz speziellen Fähigkeiten und Talenten einbringen kann.
Christiane Schröter